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Steuerrechtliche Behandlung von Bitcoin.

  • Autoren/Autorinnen: Jörn Erbguth / Andreas Furrer / Thomas Linder
  • Kategorie: Podcasts
  • Rechtsgebiete: Informatik und Recht
  • Zitiervorschlag: Jörn Erbguth / Andreas Furrer / Thomas Linder, Steuerrechtliche Behandlung von Bitcoin., in: Podcasts@Weblaw Steuerrechtliche Behandlung von Bitcoin.
Von Knoten und Minern: Bitcoin ist die wohl bekannteste Kryptowährung, eine «Währung» ohne Währungshüter oder zentralen Verantwortlichen, mit der Transaktionen mittels einer Blockchain direkt und ohne die Beteiligung von Banken vorgenommen werden können. Es stellt sich die Frage nach der Anonymität und Nachverfolgbarkeit von Bitcoin-Transaktionen. Welche Sicherheitsmassnahmen werden empfohlen? Zudem müssen die Transaktionen vor dem Hintergrund der schweizerischen Rechtsordnung untersucht und qualifiziert werden. Damit zusammen hängen vor allem zivilrechtliche und steuerrechtliche Fragen. Zivilrechtlich geht es um das Eigentum und um vertragsrechtliche Themen. Steuerrechtlich sind Juristen mit folgenden Schwierigkeiten konfrontiert: Aufgrund der geringen Liquidität und des fragmentierten Handels gibt es keine einheitlich festgelegten Wechselkurse, was die Bewertung von Bitcoins hinsichtlich der Besteuerung als Einkommens- und Vermögensanteil erschwert.

Wie funktionieren Bitcoins technologisch und wie ist die Erweiterung um Payment Channels und Lightning Networks zu bewerten? Wie sind sie zivilrechtlich einzuordnen und was muss in der Steuererklärung angegeben werden?